Schweizer Wurzeln, karibische Rhythmen: Für Pascal Silva gehört beides zusammen. In einem neuen Interview erzählt der Berner Sänger, wie sehr ihn die Jahre in der Dominikanischen Republik geprägt haben. Die Verbindung zu dieser zweiten Heimat ist bis heute ein wichtiger Teil seines musikalischen Lebens.

Mit 16 Jahren zog Silva mit seiner Familie in die Karibik. Dort entdeckte er neue Möglichkeiten für seine Musik und begann, auf Spanisch zu singen. Bachata, Salsa und Merengue wurden zu vertrauten Klängen. 2007 kehrte er in die Schweiz zurück – die Sehnsucht nach den Bergen war gross.

Den Kontakt zur Dominikanischen Republik hat er seither bewahrt. Regelmässig reist er dorthin, tritt auf und arbeitet an Aufnahmen. Auch seine im Sommer erschienene Single «Aloha» greift die unbeschwerte Stimmung auf, die er mit der Karibik verbindet. Seine Lieder sollen Freude machen und eine kleine Pause vom Alltag ermöglichen.

Musikalischen Rückhalt findet Silva zudem in seiner Familie: Seine Schwester ist die Pianistin Ladyva. Die Geschwister stehen immer wieder gemeinsam auf der Bühne. Schweizer Heimat und internationale Einflüsse bleiben so eng mit seinem Weg als Sänger verbunden.